Jeder verspeiste sein mitgebrachtes Essen und die Gruppe spaltete sich in viele kleine. Die einen saßen am Lagerfeuer, andere spielten Karten und Gemeinschaftsspiele, eine Gruppe spielte ein wenig Tischtennis im Keller und wieder andere gingen direkt schlafen. Schon früh klingelte der Wecker am nächsten Morgen, da viel auf dem Plan stand. Das Frühstück war schnell geschafft und alle machten sich zum Wandern bereit, da es in der Nacht geregnet hatte. Die Wandertour sollte zum schwarzen Loch gehen. Doch es wurden viele Pausen zwischendurch gemacht, um die Felsen, an denen man vorbeikam, auf Klettertauglichkeit zu begutachten und auszuprobieren oder um einfach nur die Aussicht zu genießen. Das Wandern war zwar nicht anstrengend, doch für die Aussicht hatte es sich trotzdem gelohnt. Wieder auf der Hütte angekommen, gab es eine kleine Verschnaufpause, da man noch klettern wollte.