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letzter Mittwoch im Monat:
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Vereinsgeschichte

  • 9. Mai 1869 Gründung des DAV
  • 31. Mai 1869 Gründung der Sektion Leipzig des DAV auf Initiative einiger Juristen, Ärzte, Künstler und Verleger
  • 1876 mehr als 100 Mitglieder
  • 1879 Bau der ersten Hütte - der Mandronhütte im Adamello-Gebiet
  • 1887 Einweihung der Lenkjöchlhütte und der Grasleitenhütte
  • 1898 ca. 1000 Mitglieder
  • 1913 sechs eigene Hütten (alle in Südtirol)
  • 1907 zweite Leipziger DÖAV-Sektion namens "Jung-Leipzig"
  • 1914-1918
  • (1. Weltkrieg) Zahl der Mitglieder sinkt von 2150 auf 1689
  • 1919 Verlust aller Hütten und Arbeitsgebiete (Enteignung durch italienische Regierung)
  • 1920 bis 1925 Aufschwung des Vereinslebens (3565 Mitglieder; Entwicklung des Kletterns im Gebiet Brandis - Grimma - Wurzen sowie im Elbsandsteingebirge unter Felix Simon, Richard Voigtländer und Max Dathe)
  • 1927 Eröffnung der Sulzenauhütte (Stubaier Alpen)
  • 1929 Eröffnung der Hauerseehütte (Ötztaler Alpen) durch die Sektion "Jung-Leipzig"
  • 1926-1945 Mitgliederschwund durch die politischen und wirtschaftlichen Ereignisse in Deutschland bzw. der Welt
  • 1932 Teilnahme von Felix Simon an der Nanga-Parbat-Kundfahrt
  • 30-er Jahre Extremtouren im Karwendel (Wilder Kaiser - z. B. Fleischbank-Südostwand, Totenkirchl-Westwand); Dolomiten (Nordwand der Großen Zinne); Ortler
  • 4. Dezember 1943 Zerstörung der Heimstätte der Leipziger Sektionen - des "Krystallpalast"
  • 1945 Verbot des gesamten DAV durch die Alliierten
  • 1949 Gründung der DDR - keine erneute Zulassung des DAV
  • nach 1949 Bergsteiger und Kletterer vorwiegend in den Betriebssportgemeinschaften bzw. im "Deutschen Verband für Wandern, Bergsteigen und Orientierungslauf der DDR" (DWBO)
  • 1953 Gründung einer Leipziger Exilsektion mit Sitz in Wuppertal, später München
  • 1975 Zerstörung der Sulzenauhütte durch eine Lawine, Wiederaufbau nach modernsten Gesichtspunkten durch die "Sektion Leipzig in München" unter ihrem 1. Vorsitzenden Hans Koehler
  • 29.12.1989 Wieder-Gründung der "Sektion Leipzig" in Leipzig dank des Engagements von K. Jendryschik und A. Müller
  • 25. Mai 1990 Sektion Leipzig/Sachsen" wird in den DAV aufgenommen
  • 1990 steigende Mitgliederzahlen (ca. 200)
  • 1991-1993 Vereinsleben nimmt Gestalt an (Geschäftsstelle, Mitgliedsheft, Vereinsabende, Grundlehrgänge, zahlreiche Bergfahrten, Sanierungsarbeiten in den Klettergebieten)
  • 1994 125 Jahre "Sektion Leipzig" - Herausgabe einer Festschrift und Festveranstaltungen in Zusammenarbeit mit der "Sektion Leipzig in München"
  • 1995 aus "Sektion Leipzig in München" wird "Sektion Sulzenau"
  • ab 1999 Auf- und Ausbau mehrerer Kletteranlagen und -areale; Errichtung der "Papstdorfer Hütte" in der Sächsischen Schweiz in Zusammenarbeit mit der DAV-Sektion "Bergfreunde Anhalt / Dessau"; mehrere Mitglieder unserer Sektion bezwingen u. a. Achttausender in Himalaja und Karakorum sowie die höchsten Gipfel in Afrika und Amerika
  • 2001 Verleihung des "Grünen Bandes für vorbildliche Talentförderung im Verein" durch den "Deutschen Sportbund" und die "Dresdner Bank"
  • 2002 mehr als 1100 Mitglieder