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Vorstandsbeschlüsse zum Holzberg

Gründung des Arbeitskreises "Holzberg".

Dieses Dokument wurde so wie es ist, inhaltlich und im Wortlaut, einstimmig in der Vorstandssitzung am Dienstag den 26. November 2019 beschlossen: Gründung des Arbeitskreises "Holzberg".

Beschluss → Gründung des Arbeitskreises „Holzberg“

(einstimmig beschlossen)

Zieldefinition und Auswählen der Mitglieder

Beschluss → Gründung des Arbeitskreises Holzberg:

Es wird, wie auf der Informationsveranstaltung des Geschäftsführenden Vorstandes durch anwesende Sektionsmitglieder angeregt und durch die Geschäftsleitung zugesichert, ein Arbeitskreis „Holzberg“ einberufen. Dieser ist im Referat Naturschutz angesiedelt. Kletterreferat und Ausbildungsreferat werden fest eingebunden.

(einstimmig beschlossen)

Beschluss → Befugnisse und Aufgaben des Arbeitskreises:

  • Der Holzberg wird als unteilbare Einheit, also das Gelände der Kletterwände über das Flachwasserbiotop bis einschließlich dem offengelassenen Werksgebäude (Fledermausquartier) und dem Pumpenhäuschen verhandelt.
  • Der Arbeitskreis ist berechtigt und beauftragt, im Vereinsinteresse und im Namen der Sektion Leipzig des DAV e.V. mit allen anderen Interessengruppen wie dem Bundesverband in München, der IG Klettern, der Sektion Halle, dem SBB, der BI, den Holzbergfreunden, dem Ostdeutschen Sektionenverband, der Firma Kafril ... als auch den Behörden aller Ebenen Gespräche zu führen. Über die Gespräche ist dem Geschäftsführenden Vorstand innerhalb von 10 Tagen Bericht zu erstatten.
  • Der Geschäftsführende Vorstand informiert den Arbeitskreis über den bisherigen Gesprächsstand und weitere vorgesehene Gespräche zu den in der Informationsveranstaltung am 19.11.19 angesprochenen Stiftungsmodellen und beteiligt den Arbeitskreis an Gesprächen mit den vorgesehenen Stiftungspartnern. Diesbezüglich vorliegende Dokumente werden dem Arbeitskreis als Arbeitsgrundlage verfügbar gemacht.
  • Gesprächsgegenstand gegenüber der/den Stiftungen und den Behörden ist der Biotopverbund Holzberg und die Ausübung des Klettersports in bisherigem Umfang in Einheit. In die Vertragswerke ist die im SäNatSchG gegebene Ausnahmeregelung der Biotopnutzung zum Zwecke des Kletterns für diesen konkreten Fall dauerhaft und unbefristet festzuschreiben. So wird analog zu den Felspatenschaften des SBB für bestimmte Kletterfelsen in der Sächsischen Schweiz hier die Biotoppatenschaften für den Holzberg durch die Vertragspartner übernommen.
  • Die anderen, ebenfalls an der Erhaltung des Holzberges als Biotop und Klettergebiet interessierten Gruppierungen werden angesprochen, mit dem Arbeitskreis zusammenzuarbeiten. Nutzer oder Eigentümer eines zukünftigen Holzbergvertrages sollten die maßgeblich beteiligten Interessengemeinschaften, die IG Klettern, die BI, die Sektion Leipzig des DAV e.V. und weitere werden. Die Beteiligten sind gleichberechtigte Vertragspartner bzw. Anteilsinhaber.

(einstimmig beschlossen)

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